Kommunikation ist der Schlüssel zu einem bewussten Leben

Shownotes

Wir wiederholen unbewusst die in unserer Kindheit geprägten Gedankenmuster bis zum heutigen Tag. Wir kämpfen gegen den Schatten anstatt uns selbst – unser Potenzial zu leben – in der heutigen Episode 26 geht es um den Schlüssel zu deinem bewussten Leben: Kommunikation.

Unser Verstand trennt uns von einem authentischen, verbundenen Leben, das in diesem Moment auch da ist, jedoch von uns nicht wahrgenommen wird, weil wir sind zu beschäftigt sind, den Gedanken zu folgen, rastlos und unser Leben prägend und immer wieder aufs Neue Leid hervorbringend.

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Alles Liebe ❤️
Tanja

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00:00:04: Hallo und herzlich willkommen zu Potenzial Talk, dem Podcast von Tanja Degner.

00:00:26: Wir wiederholen Unbewusst die in unserer Kindheit geprägten Gedankenmuster bis zum heutigen Tag!

00:00:35: Wir kämpfen gegen den Schatten anstatt uns selbst unser Potential zu leben.

00:00:44: In der heutigen Episode geht es um den Schlüssel zu deinem bewussten Leben.

00:00:51: Kommunikation Im Talmut heißt es, achte auf deine Gedanken.

00:01:04: Denn sie werden Worte.

00:01:08: Achte auf Deine Worte!

00:01:12: Denn Sie werden Handlungen.

00:01:15: Achthe auf Deiner Handlungen!

00:01:17: Denn sie Werden Gewohnheit.

00:01:21: AchThe auf DeINE Gewohnheiten.

00:01:24: Denn Sie Werden dein Charakter.

00:01:28: Ach The auf Deinen Charakter!

00:01:32: Denn Er wird dein Schicksal.

00:01:35: Vielleicht kennst du dieses Zitat und würdest sogar sagen, dass es wahr ist.

00:01:41: Lass mich dir an dieser Stelle jedoch einmal eine Frage stellen!

00:02:09: die dort vereinfacht ausgedrückt mit vorhandenen Prägungen, Erfahrungen und Wissensbeständen abgeglichen werden.

00:02:16: Und verknüpft mit Gefühlen Körperzustände und Handlungsimpulse erzeugen.

00:02:26: Nehmen wir das Beispiel meinen ganz normalen Tag in deinem Leben.

00:02:31: Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf?

00:02:35: Wenn du an ein Gespräch mit einer Kollegin denkst, mit der du bereits mehrfach eine Konfliktsituation erlebt hast!

00:02:44: oder im Auto von einem anderen Fahrenden geschnitten wirst, oder beim Einkaufen der jemals den Einkaufswagen in die Ferse rammt.

00:02:55: Oder eine Rechnung ins Haus flattert mit der du nicht gerechnet hast.

00:03:02: In jedem Moment haben wir Wahrnehmungen – in Bezug auf andere?

00:03:09: Eine Situation?

00:03:12: auch in Bezug auf uns selbst, beispielsweise bestimmte Gefühle die wir nicht fühlen möchten wie Ohnmacht Angst Trauer Anspannung aber auch Gefühles von Ablehnungen Versagen oder auch Unverstanden sein.

00:03:30: Zudem gibt es Körperzustände gegen die wir Widerstand empfinden.

00:03:35: Wie beispielsweise körperliche Symptome oder Schmerzen.

00:03:44: Der Mensch denkt durchschnittlich zwischen und achtzigtausend Gedanken pro Tag.

00:03:53: Etwa ein Viertel, also rund um zwanzig Prozent sind davon negative Gedanken.

00:04:02: Haben wir dabei neue Gedanken?

00:04:06: Nein!

00:04:07: Es ist in der Summe ein Set von Gedanken natürlich über Wissenszuwachs erweitert sich an Wortschatz aber die Gedankenstrukturen, also die neuronalen Verbindungen sind so gesehen ein festgelegtes Netzwerk in unserem Gehirn, was aber Plastizität hat.

00:04:31: Nämlich es kann sich verändern.

00:04:37: Basierend auf der Grundstruktur der geprägten Gedanken aus deiner Kindheit liegt der Fokus jedoch unbewusst darauf, auf der einen Seite etwas zu suchen, wovon wir uns in einem Mangel wahrnehmen?

00:04:55: Dies bezeichnen wir dann als Bedürfnis und auf der anderen Seite möchten wir Erfahrungen vermeiden, die mit Schmerz assoziiert sind.

00:05:06: Der Blick liegt also auf der Gedankenstruktur, die wir für wahr annehmen und im Laufe der Zeit versuchen über Erkenntnisse über uns selbst das Verändern unliebsamer Gewohnheiten oder auch integrieren schmerzhafter Erinnerungen, etwas heilen zu wollen darüber eine Veränderung zu erreichen.

00:05:34: Somit bewegen wir uns die ganze Zeit auf der Ebene des Verstandes.

00:05:42: Die Wahrheit oder was dich vielleicht ausmacht mag vollkommen verschieden davon sein und vielleicht hast du sogar über die Zeit vergessen was du wirklich willst oder was du liebst, was deine Fähigkeiten sind.

00:06:01: So befinden sich die meisten von uns und vielleicht auch du in einem Alltag der das Ergebnis deiner Sicht auf dich, auf andere, auf das Leben die Welt oder auch etwas höheres ist also das Ergebnis unzählige Entscheidungen die jedoch auf dein Identifiziertsein mit dem Verstand basieren.

00:06:33: Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.

00:06:36: Achtet auf deine Worte, denn Sie werden Handlungen und Handlungen die zu Gewohnheiten werden.

00:06:44: Mit der Identifikation mit unserem Verstand erschaffen wir unbewusst bis zum heutigen Tag ein Leben basierend auf unseren Gedanken.

00:06:56: Jede Lösung jede Veränderung Jeder Wunsch bezieht sich auf die Gedankenstruktur und erweitert diese um zusätzliche Wissensbestände oder zum Teil erhöht sie auch körperliche Spannungszustände.

00:07:16: Wir empfinden dann mehr Stress, oder auch sichtbar in einer Veränderung eines Gefühls eines tiefen Schlafes.

00:07:32: Nehmen wir ein anderes Beispiel.

00:07:35: Du reagierst in einer Situation auf eine gewohnte Weise und sofort taucht in dir einen selbst abwertender Gedanke auf, der dich innerlich tadelt dass du es doch besser wissen müsstest weil du schon so viel reflektiert hast Lösungsstrategien oder auch Wissen erworben hast.

00:07:57: In diesen Momenten haben wir wiederum einen Konflikt also eine Inkongruenz zwischen einer Annahme über uns selbst und dem, wie wir gehandelt haben oder wie wir über uns denken.

00:08:19: Wenn du hierzu mehr wissen möchtest empfehle ich dir meinen zwölf Wochen Online Kurs.

00:08:23: Die Kraft der Verbundenheit.

00:08:29: Kommunikation ist jedoch der Schlüssel für dein bewusstes Leben.

00:08:37: Ich habe mich seit dem Bereich der Potenzialentwicklung spezialisiert.

00:08:44: Viele Jahre ging es auch in meinem eigenen Leben darum, mich weiterzuentwickeln, Gedankenstrukturen zu verändern, Ziele im Leben zu erreichen und mir ist dabei aufgefallen dass ganz oft eine Veränderung nicht nachhaltig war oder auch Ziele nicht unbedingt zu mir passten und diese Beobachtung nicht nur bei mir, sondern eben auch bei anderen Klientinnen und Klienten zu machen.

00:09:18: Wir haben vielmehr Gründe, warum wir ein Ziel anstreben.

00:09:24: Wir tun etwas um!

00:09:29: Vielleicht hast du einen Job den du nicht wirklich liebst, sondern weil die Entscheidung, die dich dahin geführt hat darauf basierten Sicherheit zu haben oder vielleicht erfolgreich sein zu wollen, oder Anerkennung finden zu wollen.

00:09:49: Und ein großer anderer Bereich ist natürlich dass sich die Dinge so entwickelt haben und scheinbar keine bewusste Entscheidung erfolgte und damit aber natürlich im Rückschluss die Frage besteht weißt du was du wirklich möchtest?

00:10:13: Was dich ausmacht was dir wirklich von innen auf eine ganz natürliche Weise Freude bereitet.

00:10:23: Und daraus entsteht natürlich die Frage, fühlst du dich durch dein Leben genährt?

00:10:31: Hast Du den Eindruck dass Deine Partnerschaft, Deine Freundschaften, Dein Beruf, Deiner Hobbys aber auch Deine Ernährung Die Art und Weise wie du Dich bewegst, deine Ausrichtungen im Leben oder selbst deine Hobbys dich auf eine natürliche und authentische Weise widerspiegeln.

00:10:58: Oder machst du wiederkehrend in einzelnen Lebensbereichen die Erfahrung, dass du dich anpasst um etwas kämpfst, etwas tun oder dich verändern musst, um in einer Zukunft andere oder vielleicht positive Erfahrungen zu machen.

00:11:25: Also beispielsweise ein Job aus Sicherheit zu wählen, der dir vielleicht einen Auskommen in die Zukunft generiert.

00:11:34: Oder dein Auskommen an der Gegenfahrt sichert!

00:11:40: Dich anzupassen in einem Umgebung, den dich sehr viel Energie kostet, wo du das Gefühl hast am Abend und über die Zeit ausgelaugt zu sein.

00:11:54: Seit Jahrzehntelf kam in meinem Arbeitsfeld die Beschäftigung mit Mediation, also Konfliktbearbeitung und auch der Bereich Kommunikation als weiterer Schwerpunkt hinzu.

00:12:07: Meine persönliche Erfahrung als Mediaturin, Ausbilderin im Bereich der Mediation- und Kommunikationstraineren war jedoch das angestrebte Lösungen oder auch Kommunikionstechniken nur bedingt zu anderen Ergebnissen oder auch nachhaltigen Veränderungen geführt haben.

00:12:32: Ein Ergebnis einer Mediation soll beispielsweise die Bedürfnisse aller Beteiligten abbilden.

00:12:40: Hierfür wird die Darstellung des jeweiligen Themas der Konfliktparteien durch eine moderierende Person paraphrasiert, also in Worte gefasst, anderen Konfliktpartei ein anderes Verstehen, ein anderes Zuhören ermöglicht.

00:13:01: Daraus werden Bedürfnisse ermittelt die beide oder alle Beteiligten in der Angelegenheit haben und mögliche Lösungsvorschläge erarbeitet Und ebenso dienen Kommunikationstechniken dazu.

00:13:19: einen Gedanken Der zu einem ausgesprochenen Wort wird in einer Weise zu präsentieren, die von der anderen Person gehört werden kann.

00:13:29: Das heißt bestimmte Wertene oder interpretierende Ausdrucksweisen zu ersetzen und beispielsweise Ich-Botschaften den Mitteilen von Gefühlszuständen oder auch unterscheiden zu lernen zwischen dem Verhalten einer Person und dem was dieses Verhalten bei dir auslöst bzw.

00:13:54: wie du es interpretierst.

00:13:58: und ist nichts falsch daran, Persönlichkeits- oder Kommunikationstechniken zu erlernen Ziele zu setzen Gewohnheiten zu verändern oder Methoden anzuwenden die Bewusstsein über dich selbst oder deine Vergangenheit fördern.

00:14:17: Alles hat zu einem bestimmten Zeitpunkt in deinem Leben ein wichtiges Momentum und ist ein Entwicklungsschritt.

00:14:29: Und kann dazu beitragen, dass wir kleine oder größere Veränderungen in unserem Leben wahrnehmen können – oder auch beispielsweise Missverständnisse oder niederschwellige Konfliktsituationen selbst verantwortlich lösen können!

00:14:48: Das ist wunderbar für ein stimmigeres Lebensgefühl und auch ein friedvolleres Miteinander.

00:14:59: Wir bewegen uns hier allerdings immer noch auf Symptomebene.

00:15:07: Ich habe erst durch die Ergebnisse meiner Forschungsarbeit in den letzten Jahren verstanden, warum ich mittlerweile davon überzeugt bin dass das eigentliche Drama nicht bei den Symptomen also den Worten, den Handlungen oder sichtbaren Ergebnissen im Leben beginnt, sondern das eigentliche Drama beginnt in deinem Kopf.

00:15:37: Indem du deine Gedanken für wahrhältst, nimmst Du eine individuelle Perspektive auf Dein Leben ein.

00:15:48: Dies bringt Gefühlszustände hervor!

00:15:52: Du leitest daraus Bedürfnisse ab, strebst Veränderungen an, kompensierst oder verbesserst beispielsweise deine Kommunikation.

00:16:03: Aber es bleibt dabei, dass das nicht unbedingt deine Lebenssicht, deine Gedanken verändert und das Zitat aus dem Talmud weist uns darauf hin, dass es nicht nur unseren Charakter also die Persönlichkeit prägt sondern sich daraus auch unser Schicksal ergibt.

00:16:33: Entwicklung ist oftmals eng verknüpft mit Veränderungen, also unliebsame Bereiche des eigenen Erlebens wandeln zu wollen und wie schon gesagt Ziele zu erreichen oder auch Bewusstsein durch Innenschau zu erlangen.

00:16:50: Das was ich dir an dieser Stelle aber sagen möchte hört unsere Ich-Struktur nicht so gern!

00:17:00: Bewusstsein beginnt in dem erkennen, dass du dich bisher mit deinen Gedanken identifiziert hast und der Blick für ein glücklicheres Leben dabei auf das Außen gerichtet ist.

00:17:20: Du möchtest Dich andere oder etwas verändern also etwas tun um sagen wir mal Erfahrung zu machen von denen du annimmst, dass sie basierend auf Deiner Erinnerung oder im Vergleich auch mit anderen schöner oder angenehmer sein würden.

00:17:42: Ein authentisches Leben basiert dir doch auf dem sich schrittweise Aufbauenden erkennen, dass du Gedanken hast jedoch nicht deine Gedanken bist.

00:18:06: Bewusstsein über deine Gedanken wird zum Schlüssel eines bewussten Lebens und was meine ich damit?

00:18:20: Wir sind in einer ständigen Resonanz mit dem Leben, über unseren Körper.

00:18:30: Neuronale Wahrnehmungen werden an unser Gehirn geleitet – über das Rückenmark und dort mit allen gespeicherten Erfahrungen, Prägungen Wissensbeständen in Bruchteilen von Sekunden

00:18:53: abgeglichen.".

00:18:56: Durch Hormonausschüttungen erfahren wir wiederum bestimmte Körperzustände und Empfindung.

00:19:04: Diese wiederum werden ebenfalls wahrgenommen und interpretiert.

00:19:10: Es gibt also zwei Ebenen, einmal der Rückfluss von Wahrnehmung aus dem Außen Und die Wahrnehnung von inneren Zuständen.

00:19:25: Der Schlüssel für Bewusstsein liegt in einem Verständnis dieses Dialoges.

00:19:35: Stell dir dazu einmal vor, dass du mit vier anderen Personen eine Erfahrung machst.

00:19:42: Es gibt auf der einen Seite ein reales Erleben das man in der Mediation als allgemeingültige Wahrheit bezeichnen würde also etwas das auch durch eine Kamera oder dritte Person wahrgenommen werden kann.

00:20:00: Dies bezieht sich beispielsweise auf Uhrzeit oder Umstände und die faktische Beschreibung eines Hergangs.

00:20:09: Wenn jetzt beispielsweise alle beteiligten Personen, die gleiche Situationen wiedergeben sollen ergibt sich eine völlig individuelle Beschreibungen Interpretation Bewertung der Bedeutung dieses Ereignisses und beispielsweise auch Zuschreibung von Schuld Rückschlüsse auf das Eigen erleben, so was wie auch vorher sagen.

00:20:35: Auf eine Zukunft wieder so weiter geht und auch daraus ein anderer Rückschluss auf Lösungs- oder Handlungsstrategien.

00:20:47: Also es gibt sowas wie auf der einen Seite einer Ereignisse in deinem Leben Und alles andere findet In deinem Kopf statt in Resonanz mit diesem Erleben und ist nicht Bestandteil des gegenwärtigen Moments, sondern einer gedachten Vergangenheit und gegebenenfalls Projektion auf eine gedachte Zukunft.

00:21:17: Vielleicht sitzt du dabei ganz in Ruhe auf dem Sofa und blickst in einen leeren Raum – und doch bist du voller Gedanken über eine Situation die du nicht einschätzen kannst, voller Ängste vielleicht über deine finanzielle Situation oder du empfindest noch immer Wut über ein Gespräch auf deiner Arbeit.

00:21:38: Obwohl es vielleicht bereits Tage Stunden oder noch länger her ist.

00:21:45: Die Resonanz mit deinem Leben erzeugt eine Aktivierung von Ereignissen und allem was du dazu weißt Eine Erinnerung.

00:22:00: gegen diese Wahrnehmung Aber auch körperlichen und emotionalen Empfindungen haben wir zum Teil massive Widerstände.

00:22:09: Und ein Verstand arbeitet auf Hochtouren an einer Lösung.

00:22:14: Diese bezeichnet man als Coping-Strategien, also Strategien die zur Lösung geeignet erscheinen.

00:22:24: Dabei müssen diese Strategien noch nicht mal positiv sein sondern Eventuell befördert es den Umgang mit bestimmten, schmerzhaften Momenten auch eine Idee von sich totstellen wollen oder zu kompensieren.

00:22:42: Oder vielleicht sogar Selbstabwertung und Selbstbestrafung.

00:22:50: Du bist dabei komplett aufgesaugt in der Struktur deiner Gedanken Und nicht verbunden In diesem Moment Mit deinem Körper und auch sowas wie Gegenwertigkeit.

00:23:06: Du kannst in diesem Zustand eines Getrennseins nicht spülen, was du wirklich willst oder tatsächlich ein Impuls- oder Ausdruck von dir im gegenwärtigen Moment wäre.

00:23:20: In solchen Momenten einer starken Aktivierung hast du vielleicht aber auch gelernt dass es zunächst einmal gut ist aus der Situation herauszugehen eine Runde Sport zu machen oder in die Natur zu gehen, dir etwas Gutes zu tun um dich wieder zu spüren.

00:23:39: Wieder in Verbindung und Kontakt mit dir zu kommen körperlich betrachtet aus einem sympathischen Zustand wieder in einen parasympathischen also in einen Zustand einer inneren Balance zu gelangen.

00:23:59: doch wie sieht es mit der Kommunikation dabei mit dir selbst aus?

00:24:03: Ist ihr aufgefallen, dass du deinen Gedanken glaubst.

00:24:11: Dass es für dich real ist was du denkst.

00:24:15: Das es real ist wie du über dich denkst, über andere dein Leben die Welt wo vor Du Angst hast worüber Du wütend bist was Dich traurig macht warum Du Dich nicht für Dinge entscheidest die Du wirklich willst weil Du Gründe hast die auf Interpretationen von Erfahrungen deiner Vergangenheit beruhen.

00:24:49: Ware Veränderung beginnt damit, dass du dir selbst zuhören kannst – absolut ehrlich und bewusst!

00:25:00: Ich lade dich ein, deinen Gedanken heute oder in den nächsten Tagen einmal bewusst zuzuhören.

00:25:11: Was hörst Du?

00:25:13: Welche Perspektive nimmst Du in Situationen ein?

00:25:18: und körperlichen Empfindungen löst das aus.

00:25:25: Und wenn du das wahrnimmst, welche Gedanken entstehen darauf hin?

00:25:34: Welche Handlungsimpulse erscheinen in deinem Kopf?

00:25:45: Und in diesem Moment nur als Experiment einmal zu fragen wie würdest Du Dich im Beispielsweise fühlen, wenn ein bestimmter wiederkehrender Gedanke nicht Teil Deiner Gedankenstruktur wäre wenn du ihn nicht glauben würdest.

00:26:03: In den meisten Fällen antworten wir dann nach innen sowas wie, poh ich wär irgendwie erleichtert oder da wäre Frieden und mehr Ruhe.

00:26:15: Es ist also nicht dass das System an sich aufgewühlt oder im bestimmten Gefühl zuständig ist.

00:26:25: vielmehr so es ist der Glaube an die Wahrheit an die Existenz der Gedanken, die bereits in unserer Kindheit geprägt wurden.

00:26:44: Unser Verstand trennt uns von einem authentischen verbundenen Leben das in diesem Moment auch da ist.

00:26:56: Jedoch von uns nicht wahrgenommen wird weil wir zu beschäftigt sind den Gedanken zu folgen rastlos und zum Teil unbewusst unser Leben daraus zu gestalten und immer wieder aufs Neue Leid für uns und andere hervorzubringen.

00:27:24: Das ist jedoch nicht dein Schicksal!

00:27:31: Ich habe einen Dialogtraining entwickelt, in dem du lernen kannst Schritt für Schritt dich selbst deinen Denken und Handeln und die Ergebnisse in deinem Leben zu verstehen den Dialog zwischen Körper und Identifikation mit dem Verstand zu verstehen.

00:27:55: Und in einem weiteren Schritt auch mit anderen, in einen wusteren Dialog treten zu können.

00:28:04: Wenn du mit dieser Episode in Resonanz gehst und ein authentischeres Leben dein wirklicher Herzenswunsch ist dann ist Kommunikation Der Schlüssel zu dir selbst.

00:28:23: Unter diesem Video bzw Podcast findest du einen entsprechenden Link zum Online-Kurs FK Dialog Training sowie zu meinem fortlaufenden Verbundenheitstraining dem Bewusstseinscirkel.

00:28:42: Lass uns gemeinsam ein neues Miteinander entwickeln!

00:29:07: Dir diese Episode von Potenzial Talk gefallen, Dann freue ich mich, wenn du diesen Kanal abonnierst und ihn auch gerne weiterleitest.

00:29:16: Weitere Informationen zu mir und meiner Arbeit findest du auf meiner Homepage unter www.taniadegner.de.

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